Traditionelles Aussaat-Spiel aus dem südlichen Afrika. Spieler A beginnt.
🤖 Du spielst gegen den Computer
Zug-Richtung:
Wie spielt man Hus?
Jede*r Spieler*in kontrolliert zwei Reihen (Aussenreihe = eigene Reihe am Rand, Innenreihe = Reihe zur Mitte hin).
Du darfst nur aus einem eigenen Loch mit mindestens 2 Steinen ziehen. Alle Steine daraus werden aufgenommen und einzeln, Loch für Loch, in der gewählten Richtung im Kreis um deine eigenen 16 Löcher verteilt (Aussenreihe ↔ Innenreihe).
Fällt der letzte Stein in ein leeres Loch, endet dein Zug.
Fällt der letzte Stein in ein Loch, das schon Steine enthält, nimmst du alle Steine daraus (inkl. des gerade gelegten) wieder auf und säst weiter – solange, bis ein Zug in einem leeren Loch endet.
Schlagen (optional): Landet dein letzter Stein in deiner Innenreihe auf einem besetzten Loch, und das gegenüberliegende Loch des Gegners (dessen Innenreihe) ist ebenfalls besetzt, darfst du dessen Steine erbeuten – musst aber nicht. Du entscheidest jedes Mal neu: entweder nimmst du die gegnerischen Steine dazu und säst mit der ganzen Hand weiter, oder du säst nur mit deinen eigenen Steinen aus diesem Loch weiter und lässt die Steine des Gegners liegen. Die Aussenreihe des Gegners kann dabei nie erbeutet werden – nur aus dessen Innenreihe darf erbeutet werden.
Erste Runde: Beim jeweils ersten Zug von Spieler A und von Spieler B (also den ersten beiden Zügen der Partie) wird noch nicht geschlagen – es wird nur gesät. Ab dem dritten Zug gilt das Schlagen normal.
Wer zu Beginn seines Zuges kein Loch mit mindestens 2 Steinen mehr hat, verliert sofort.